Ich und die anderen 

Ich habe fertig.

Wir haben es geschafft „Das brandneue Testament“ zu Ende zuschauen. Ein Film am Anfang richtig gut, der dann aber abfällt. Die Ideen waren wohl ausgegangen.

Zwei Versuche. Der erste war nach 1,5h beendet. Gregor wollte weinen, trinken und pupsen. Als das vorbei war, meldete sich Klara und so war schlafen zu viert angesagt.

Also heute ein neuer Versuch. Film an… Gregor aber auch. Weinen, Hunger, trinken. Diesmal war der Hunger die Rettung. Zu dritt sahen zwei den Film, Austausch darüber erst danach. Mit Kopfhörern versteht man sich nicht.

Lustiger Abschluss eines langen Tages.

Mit Klara aufstehen, sie will einen Rock. Ich will aber nicht und setze mich durch. Dann frühstücken und die Fahrt zum Kindergarten. Sie will auf meinem Arm bleiben, dann aber doch Abschied.

Zweites Frühstück mit Luise, Gregor schaut zu.

Ein Handwerker will das Loch im Bad schließen, der Architekt erklärt mir warum Wasser an unseren Fenstern unvermeidlich ist.

Ich muss an meiner Ausstrahlung arbeiten, sehe ich wirklich so blöd aus?

Dann Abschied, die Arbeit ruft, mit Erkältung auf zur Beschäftigung mit meinen Arbeitskindern.

Schulgruppe, Mittagessen, Lebensmittel einräumen, Tasche packen, Wäsche waschen, motivieren, zuhören, schlichten, erklären, kranken Kollegen Trost geben, Schwimmen fahren.

Beleidigte Kinder trösten. Es gibt halt nur drei Sitze in der ersten Reihe. Nein ich höre meine Musik, jedes Mal das selbe.

Motivieren, loben, Schwimmtrainer beruhigen und wieder über die Problematiken aufklären.

Dazu bewegen, sich schneller zu bewegen. Wir müssen los.

Ein Apfel zu wenig, Krise, Weltuntergang.

Wieder Weltuntergang, es gibt zu wenig Grießbrei. Scheinbar, es reicht doch. Da ist Peter aber schon wütend im Zimmer verschwunden.

Fast Feierabend, nur noch 5min. Josi hat vergessen die Pferde zu füttern und in ihrer Gruppe ist nur noch der Nachtdienst. Der kranke Kollege ist schon eher gefahren. Josi darf nur in Begleitung eines Betreuers füttern. Also bleiben, Luise wird es schon verstehen das ich später komme. Haha

Marc weint, also tröste ich. Jasmin ihr Freund hat Schluß gemacht, also tröste ich.

Heimfahrt, Leverkusen liegt 2:0 zurück.

Zu Hause, es gibt Kuchen und den Film.

Dann noch einen strahlenden Gregor auf dem Arm und der Tag ist zu Ende.

Gefühlte 48h und fast vergessen das ich krank bin.

Tipps und Co.

Wer an der Brust trinkt, kann keinen Film schauen.

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