Ich und die anderen 

Du bist mein bester Freund. Das, von Klara kurz vorm endgültigen Einschlafen gesagt, ist ein enormer Liebesbeweis und eine Verpflichtung. 

Werde ich Klara, werde ich meinen Kindern gerecht? Gebe ich das,  was ich geben kann? Dies Frage beschäftigt mich häufig. Dabei geht es nicht darum das ich arbeiten gehe und diese Zeit für meine Kinder natürlich fehlt. Es geht um die Aufmerksamkeit während des hierseins.  

40h in der Woche bin ich für andere Kinder da, nach dem Dienst mache ich mir Gedanken über diese Kinder und wie es ihnen besser gehen kann. Ich erarbeitet Informationen und Handlungsweise für meine Kollegen. Wenn ich dann abschalte, muss ich schon wieder hochfahren. Muss die selbe Ruhe haben, Stress ertragen, ausgeglichen und gelassen sein. Dann wenn der Akku eigentlich runter ist, muss ich trotzdem noch Energie haben. Diese Spannung aufrecht zu erhalten ist nicht einfach. 

Sie haben das Recht den Papa zu haben der ihnen zusteht. Den inneren Schweinehund zu überwinden und die Dämonen der Vergangenheit nicht raus zu lassen ist dabei meine Aufgabe. 

Ich sitze in der Küche, habe das Wochenende vorgearbeitet, den Tagesbericht geschrieben. Ein Telefonat mit meiner Mutter Lona ist der Schlusspunkt dieses Tages. 

Die drei liegen im Bett und schlafen, ich werde ich mich mal dazu legen und versuchen einen Platz im Bett zu ergattern. 

Tipps und Co 

Mit Ruhe und Gelassenheit kann man sehr viel erreichen und Konflikte minimieren. 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s