Zurück zum Glück 

Allein zu sein und Freiheit fürs Bein.

Potsdam, es ist kalt und aus unerfindlichen Gründen gehen die Türen der S-Bahn nicht zu. Warum auch, Potsdam braucht Wärme und so heizt die Bahn die Stadt.

Ich freue mich auf mein Bett. Mein Bett? In meinem ursprünglichen meinem Bett schläft zumeist Frieda. Ich schlafe zu einem viertel in meinem alten Bett und zu dreiviertel in Luises Bett. Diese Aufteilung stimmt aber auch nicht ganz. Auf jeden Fall schlafe ich auf den Seitenteilen der Betten, die mit Schraubzwingen verbunden sind. Hart aber gemütlich. Ich schlafe auch nur zu 12% auf meiner ursprünglich meinen Matratze, auf 5% Holz und 83% auf Luises Matratze. Obwohl mir meine Tempurmatratze scheinbar nicht mehr gut tut. Dieses sich dem Körper anpassen, passt wohl nicht mehr zu mir. Ich brauche es anscheinend wieder härter.

Auf was man alles in der S-Bahn kommt. Eine Matratzenbericht. Aussteigen

Ein merkwürdiges Gefühl wenn man so heimkommt. Ein Gefühl was ich so schon lange nicht mehr verspürt habe. Es fühlt sich wie eine Ewigkeit an, unwirklich. Es ist das Gefühl was ich verspürte als ich früher von Berlin nach Weida fuhr. Eine lange Zugfahrt, Müdigkeit und das Wissen von einem lieben Menschen erwartet zu werden. Das einzige was heute fehlt ist der liebe Mensch der auf mich wartet. Luise kommt erst später von ihrem Leipzig Trip. So ist die Wohnung noch leer und kalt.

Ich liege im Bett schlafe und warte auf meine Familie.

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