Wölfe und Familie 

Wölfe in Deutschland sind keine Seltenheit mehr. In unmittelbarer Nähe meiner Arbeitsstelle lebt ein Rudel. Ich selber habe vor vier Jahren einen Wolf im Wald getroffen. Ich wollte einen Stock besorgen und auf einmal stand da ein Wolf. Er schaute mich an, ich schaute zurück und dann beobachteten wir uns gegenseitig. Schließlich dreht er sich um und ging. Wir hatten schon vorher Spuren im Schnee entdeckt und Jugendliche mussten gerissene Rehe entsorgen. Angst verspürte ich nicht, Angst ist auch nicht unser Begleiter wenn wir im Wald unterwegs sind. Es ist spannend solch eine Nachbarschaft zu haben. 

Voller Freude rannte Klara heute auf mich zu und hatte Glück die geschlossene Tür im Kindergarten zu bemerken. Solch eine Liebe und Urvertrauen. Sie kommt dann garnicht mit dem Reden hinterher und jeder muss wissen das ich der Papi bin. Obwohl das nicht meine Wunschbezeichnung ist. 

Im Autohaus zeigte sie dann ihr Wissen und benannte die Autos mit Namen. Sie will den roten Peugeot. 

Zu Hause ging es raus, sie fuhr Fahrrad und rief immer wieder Papi. Mit der Antwort ja, war sie zufrieden. Ich räumte Sachen raus zum Sperrmüll. 

Hoffentlich wird alles mitgenommen. Ein Nachbar und ich räumten alles so raus wie es in der Mail stand,unser frustrierter Handwerker so, wie es seine schlechte Laune zuließ. 

Klara musste ich wieder einfangen. 


Ich muss das Fahrrad langsamer machen. 

Dann noch Zeitungsschau, man muss ja wissen was los ist. 

Klara hat inzwischen angefangen Flaschen zu werfen. Ich schnappe sie deshalb schnell und gehe hoch. 

Oben angekommen gibt es Ärger. Gregor soll heute seinen ersten Möhrenbrei bekommen und dazu wird ihm sein neuer Latz umgemacht. Den will Klara auch und den Brei ebenso. Nur mit Mühe können wir sie dazu bringen, die leckere provenzalische Pizza zu essen die Luise zubereitet hat. Zufrieden ist sie aber erst, als sie den restlichen Brei essen darf. 

Gregor ist zufrieden und lächelt. Das macht er an sich gerne. 

Luise und ich haben uns vorgenommen einen Film anzuschauen. Zum Glück haben wir keine Zeitangabe dazugesagt. Das wird heute nichts mehr. 

 Tipps und Co 

Bist du einsam und suchst Anschluss? Hunde, Vereinsbeitritt und Sperrmüll helfen dir dabei. Leichter kommst du nicht ins Gespräch mit Fremden. 

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Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. tashatan79 sagt:

    Und natürlich Kinder.

    Gefällt mir

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