Positivistische Sichtweise auf das Hier und Jetzt 

Hier sitze ich und denke mir gerade wie gut es mir geht. Aber eigentlich brauche ich nicht nachzudenken, es ist ein Grundgefühl, eine Grundeinstellung. Weil es mir so gut geht, fallen mir die negativen Dinge erst auf. 

Aber wie man selber andere zu selten lobt, konzentriert man sich bei sich selbst zu oft auf das negative. Aber auch das stimmt bei mir nicht wirklich. Ich spiele mit meinen Gefühlen und somit leider auch mir den Gefühlen in meiner Umgebung. Dabei bin ich unsensibel und nicht immer ernstzunehmen.

Mir geht es gut, mit meinen Zipperleins komme ich klar, sie begleiten mich schon lange und die neuen sind eher eine Abwechslung. Ich kenne zumeist die Ursachen und die sind oft selbstverschuldet. 

Mir geht es gut und wer mich kennt der spürt das auch. Wenn ich nach Hause komme, bin ich zu Hause. Hier leben die Menschen die mir am nächsten sind und die ich liebe. Frieda gehört auch dazu, sie lebt aber ihr eigenes. Ich komme jeden Tag gerne nach Hause, die Arbeit laugt mich nicht aus, verärgert mich ein wenig und macht Unzufrieden. Das Gefühl verschwindet aber zu Hause. 

Luise ist diejenigen die den anstrengenden Teil hat. Gregor und Klara fordern sie und saugen ihre Energie. Ich bin am Tag in der Welt und sie ist in ihrer kleinen. Ich kann mich in meiner zurückziehen und Pausen machen, sie nicht. Bevor meine Arbeitsunzufriedenheit verschwunden ist, bekommt Luise oft noch einen Teil davon ab. Sie holt mich zurück und macht mein Denken wieder klar. 

Ich spiele mit meiner Müdigkeit und meinen Verletzungen, sie hat diese Müdigkeit und hält durch, zeigt sie nur selten. 

Ich weiß das für mich etwas anderes ansteht, ein Schritt in das nächste was auch immer. Aber ich fühle mich im Hier  und Jetzt wohl. 

Ich habe drei Kinder die mich lieben. Da ich mich darauf konzentriere, bemerke ich es auch. Früher lebte ich mehr für mich. Meine Frau liebt mich. Ich habe Menschen die sich für mich interessieren, Menschen die meinen Rat wollen und mich als Vorbild ansehen. 

Was will ich mehr? 

Mehr Schlaf würde Verzicht bedeuten. Verzicht auf das schöne Gefühl meine Kinder neben mir liegen zu haben. Mehr Schlaf würde bedeuten weniger freie Zeit für Luise zu haben. Da bin ich doch lieber müde. Und müde bin ich nur wenn ich mich darauf einlasse. Womit ich wieder am Anfang wäre. Ich spiele mit meinen Gefühlen. 

Tipps und Co 

Es wird Zeit sich auf die positiven Gefühlen zu konzentrieren. 

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Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Na da hat die Mutter reflektion doch was schönes ausgelöst 😉 ! Mich haste auch und ich hab dich lieb!!!!

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