Rügen 1

Erster Rügenurlaubstag. Katastrophe, das WLAN im Haus Hut das Tempo einer Schnecke. Das Wahnsinn und Thrones schlagen sich zu einer nervenauftreibenden Sache.

Aber der Reihe nach.

Wecken um 4:30 Uhr, ich versuche die restlichen Sachen im Auto zu verstauen. Es gelingt, nur Luise muss ein wenig eingeengt sitzen. Sie und Gregor schlafen schnell ein. Klara und ich bleiben bis zum Ende wach. Von ihr ist es lieb, also bin ich nicht alleine wach, bei mir ist es eine Notwendigkeit, ich fahre.

Das tanken am Morgen sollte man gehen, viel zu teuer, ich war gestern aber einfach zu müde nochmal zu fahren.

Die Autobahn ist schnell leer, das ändert sich auch kaum. Nur unmengen von Karls-Hof Transportern fahren Richtung Rostock. Da ist ein Erdbeermangel zu herrschen.

Bei schönem Wetter fahren wir über die Brücke nach Rügen. 4,5 Stunden haben wir gebraucht, das ist schnell.

In Schaprode biegen wir nach Poggenhof ab und sehen unser Quartier für die nächsten zwei Wochen. Wir durften aber erst 15 Uhr rein und fahren zum Naturstrand weiter. Frühstück am Strand Krieg unser Ziel und Ansporn so früh zu fahren. Dort trafen wir dann Homer mit seiner Familie. Klara Krieg glücklich Peter wieder zu treffen, beide spielten gleich zusammen. Am Seehof Krieg Windstärke 15, Sonne und Kalter Wind.

Wir hatten Mühe zu essen, Gregors Brötchen wurde immer weggeweht. Die surfer die nach und nach eintrafen, waren mit dem Wind auch nicht zufrieden. Für uns zu heftig und für sie zu lasch.

Wir entschlossen in Schaprode unser Glück zu versuchen. Sandstrand und Kaffee sind unser Ziel. Dort ist parkfreie Zone. Es gibt aber schnell in jedem Garten die Möglichkeit sein Auto für 1 oder 2 € abgestellt. Es ist wie am Flughafen, die Privatparkplätze sind billiger und da auf Hiddensee autofreies Gebiet ist, gibt es eine große Nachfrage.

Mit Kaffee in der Hand gingen wir zum Strand. Klara zog sich gleich um und lief ohne Scheu ins Wasser. Ich blieb liegen und Gregor krabbelte auf mir herum. Die anderen vergnügten sich am oder im Wasser.

Ich jagte dann noch ein wenig Peter und Klara über den Strand und dann fuhren wir ein wenig ausladen.

Luise bei Rossmann bestellt und alles nach Bergen liefern lassen. So dachten wir transportkapazität zu sparen. Die versprochene Lieferung am Samstag erfolgte aber nicht und so mussten wir doch einkaufen.

In Bergen gingen wir erstmal in Tüffelhus . Wir aßen Flammkuchen und Homer Steak.

Wer sich nicht einen Kellner stört das Geschirr gefallen und Eiskugeln vertauscht bekommt hier gutes Essen.

Gesättigt kauften wir noch schnell ein und dann hofften wir auf ein Haus mit vorhandenen Schlüssel.

Dieser Krieg da und nach dem die Autos ausgeräumt wurden, begann der Männerwettstreit. Boccia wird uns beide vierzehn Tage lang begleiten. Der erste Tag endete 1: 1.

Die Zimmeraufteilung war spannend und wurde zum Glück ohne Streit geregelt. Klara und Peter werden es wieder zusammen in einem Zimmer versuchen. Das Ergebnis der ersten Nacht, Klara schläft bei uns und Peter bei den Eltern.

Fällt unsere Wohnung in Babelsberg abbrennt, kein Problem, wir haben schnell alles mit in den Urlaub genommen. So müssen wir hier schnell nicht waschen und haben eine Übersicht über unsere vorhandene Kleidung.

Das Bad und der Kühlschrank mussten nachgeputzt werden. Das ist wohl nicht unsere saubersten Urlaubstage. Oder anders gesagt, so sauber wie nach den zwei Wochen wird das Haus schon lange nicht mehr ausgesehen haben.

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Der Garten ist schön und lädt die Kinder zum Spielen ein. Aus der Küche kommt man dorthin und da die beiden zusammen Urlaub spielen, liegen dort nun auch viele Sachen die man zum Urlaub benötigt. Die Reise der beiden Kinder geht über den Garten hinaus und erstreckt sich auch auf das Haus. Die Kunst wird es das Spielgebiet der beiden auf einen bestimmten Bereich im Haus zu begrenzen. Urlaub kann sehr weiträumig sein.Nach eeinem kleinen Imbiss geht es ins Bett und zu viert schlafen wir schnell ein.

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Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. ost59 sagt:

    Leipzig, am späten 6.August’17
     
    Lieber Babelpapa nebst allerliebstem Anhang,
     
    hab Dank für RÜGEN 1. Ich hoffe, es folgen alsbald RÜGEN 2, 3, 4, 5…
    Denn: Ich habe arg geschmunzelt,, sogar lauthals gelacht ob Deiner so
    humorvoll-anschaulichen Schilderung Eures ersten Urlaubstages droben an der
    Ostsee. Nur: Ich habe ein einziges Wort über Gregor vermißt. Wie hält er es
    mit dem Meer? Ich erinnere mich lebhaft an Klara, wie sie es damals (wohl ein
    reichliches Jahr alt) in Ahlbeck ans Wasser zog.
     
    Habt wunderbare erholsame Tage auf Rügen!
    Euer
    Papa,Schwiegervater und natürlich OPA!
     
     
    Gesendet: Sonntag, 06. August 2017 um 17:23 Uhr Von: babelpapa An: tokino@gmx.de Betreff: [New post] Rügen 1
    babelpapa posted: „Erster Rügenurlaubstag. Katastrophe, das WLAN im Haus hat das Tempo einer Schnecke. Das bedeutet Berichte schreiben und Game of Thrones schauen entwickeln sich zu einer nervenauftreibenden Sache. Aber der Reihe nach. Wecken um 4:30 Uhr, ich versuche die“

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