Rügen 2

Wind und Sonne, das sind jetzt unsere Begleiter.

Nach dem Frühstück liefen Bernadette und Luise mit Gregor und Morla auf dem Rücken zum Strand. Die Männer fuhren mit Peter und Klara und den Autos hinterher. Parken durften wir kostenlos auf dem Gemeindeparkplatz.

Gregor war dann die ganze Zeit mit Sand beschäftigt. Sand essen, durch den Sand robben und mit Sandspielzeug spielen

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Beobachtet wurden wir von einem Delphin. Jedes Mal bekam ich einen Schreck und dachte wir werden verfolgt. Aber vielleicht hält er auch nur wacht. Aber lieber einen Delphin als einen Eisbären neben sich.

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Fischbrötchen und Eis waren unser Mittagessen. Klara war die einzige die mit dem Wasser Ganzkörperkontakt hatte. Der Rest benetzte die Füße.

Ich ließ mit Hilfe von Homer meinen Drachen steigen. Auspacken und gleich war er verfitzt. Nach einer halben Stunde war dann Start, ich konnte meine Künste im Lenken zeigen. Der Wind zog an ihm und bei einem besonders gewagten Lenkmanöver riss die Schnur. Wieder ein Riesenfitz.

Zuhause wurde das Abendbrot vorbereitet. Ofengemüße, Nudeln und Soße.

Die Kinder waren so fertig, alle vier schliefen sofort ein.

Ganz dem klassischen Bild von Mann und Frau gingen die Männer in die Sauna und die Frauen beschäftigten sich mit der Nähmaschine.

Als alle schon im Bett waren setzte ich mich noch hin, sah mir den Mond an, beobachtete die Fledermäuse und trank mein Radler. Ruhe, endlich Ruhe.

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