Rügen 5

Große Fahrt.

Heute kommt das Schlauchboot ins Wasser. Gregor unternahm am Morgen schon einmal Trockenübungen.

Der Versuch ein Loch mit Kleber und Panzerband zu schließen funktionierte. Leider entdeckte ich dann auf der Unterseite noch ein Loch. Da aber von 4 Luftkammern drei dicht waren, konnte die große Fahrt beginnen.

Wir parkten wie immer für einen Euro. Die Frau die die Autos in ihrem Garten parken lässt war merkwürdig. Das Parken bringt sie noch einmal um sagte sie. Dabei nimmt sie jeden Tag mindestens 40€ ein.

Heute entdeckten wir hinter unserem Strand einen Spielplatz.

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Zeigen werden wir ihn nicht, zu schön ist es wie die beiden Kinder am und im Wasser spielen.

Schlauchboot fahren kann zum Abenteuer werden, vor allem wenn ich der Kapitän bin. Bis an den Horizont fuhren wir, zwei Bojen wurden mit der Hand berührt und zum Ende kam es zum Schlauchbootbruch. Es kippte um und die Matrosen Peter und Klara lagen im Wasser. Auch Luise und Gregor nahmen das Wagnis auf sich, sicher brachte ich beide wieder an das Ufer.

Die Lust Entdeckungen auf der Insel Rügen zu unternehmen hält sich gerade in Grenzen. Der Aufenthalt am Strand ist bei allen der gemeinsame Wunsch. Warum auch nicht, es liegt noch genug Zeit vor uns und das Ende des Urlaubs ist fern.

Zum Abendbrot gab es Falafel. Nicht unbedingt mein Ding, zum Glück waren auch überbackene Nudeln und Kartoffeln mit Spinat da.

Nun sitze ich in der Küche, höre die Mücken und warte was noch kommt.

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