Wikinger und mehr

Die Wikinger waren ein faszinierendes Volk, nicht erst seit der Wikinger Ausstellung in Berlin bin ich von ihnen begeistert. Wir fuhren heute nach Schleswig und weiter nach Haithabu.
Das Wetter spielte mit und bei aufkommenden Sonnenschein besuchten wir das dortige Wikinger Museum.

Wir hatten uns für einen Bastelkurs angemeldet. Ein Lederarmband mit Runenschrift sollte hergestellt werden. Davor gab es aber noch eine Führung.
Eine Wikinger Frau führte uns in das Leben der Wikinger ein. Handwerk, Freizeit und das Leben unter einem Dach. 20 Personen in einem dunklen Raum und das Gefühl so einschlafen zu müssen. Sie war sehr resolut und schaffte es unsere Kinder zu bändigen.
Das Bad wurde im Anschluss hergestellt. Nasses Leder, abgeflachte Nägel und ein Runenalphabet, fertig waren die Zutaten. Mehr oder weniger schöne Bänder waren das Ergebnis.
Der Verkaufsladen mit allem was ein Kinderherz erwärmt war gleich gegenüber. Schwerter, Schilder und Trinkhörner wurden gekauft.
Auf dem Rückweg wollte ich noch in einem Fahrradladen kaputte Schläuche abstauben. Feiertag und somit blöd, meine auf Arbeit zurechtgelegten Schläuche hatte ein Kollege oder Kollegin rausgeräumt. So konnte ich nur zwei Flowersticks mit den Kindern herstellen.

Nach dem obligatorischen Nachtspiel und dem Abendbrot war gegen 24 Uhr Feierabend. Davor musste ich noch ein Kind beruhigen und eine Kollegin emotional aufbauen.

Die Nacht war kurz und der Tag sonnig. Wir packten die Sachen und räumten schon die Busse ein, dann fuhren wir zum Leuchtturm nach Falshöft. Dieser war leider zu so konnten wir „nur“ am Strand entlang laufen.

Die Eisdiele die wir dann ansteuerten war leider zu, erst der Fahrradladen nun dies. Wir fuhren nach Kappeln und holten uns dort Eis. Schwarze Vanille und Jogurteis waren meine Wahl. Anschließend gönnte ich mir noch ein Fischbrötchen. Die Anderen schauten beim angeln zu. Es wurde ein Hering nach dem anderen aus dem Fluss gezogen. Ein großer Dorsch war auch dabei. Unsere Kinder waren begeistert und halfen den Anglern.

Das China Restaurant hatte, wie fast zu erwarten zu. Krankheit. Wir fielen in die Wok Stube ein und belegten alle Plätze. Drei mussten draußen essen, einer war ich. So hatte ich meine Ruhe zum Essen.

Am Abend gab es noch eine Party. Sie erinnerte mich an meine Schulsdisco. Es wiederholt sich alles.

Morgen geht es zurück nach Hause und ich bin wieder zu Hause.

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