Ostern in Familie

Hilde, Balio und Korianda waren zu Besuch und feierten zusammen mit uns, in einer besonderen Zeit, dieses Osterfest.

Wenn das Virus etwas erreicht hat, dann ist es das Zusammenwachsen der Familie. So oft habe ich schon lange keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt. Ob es nun meine Cousinen, Nichten, oder meine Schwestern sind.

Ein Grund ist natürlich auch der Unfall meiner Mutter.
Zur tiefen Nacht vergaß sie ihre Verhaltensregeln, stand zu schnell auf und wurde als Ergebnis ihrer Ohnmacht in das DRK Krankenhaus in Köpenick eingeliefert.

Das Ergebnis der Untersuchung erbrachte eine Verletzung an den Rückenwirbeln, schmerzhaft und mit Auswirkungen für die Zukunft. Bildlich gesehen, bisher stand ihr 100 Streichhölzer als Stütze zur Verfügung, nun sind es nur noch Zehn. Das bedeutet kein Springen, Fahrradfahren und 🧗‍♂️ in den Alpen.
Wobei letzteres sowieso nicht ihre beliebteste Tätigkeit war.

Meine Schwester Korianda und ich durften tatsächlich in die Notaufnahme gehen und bei dem Erstgespräch dabei sein, natürlich mit Gesichtsmaske.

Ab da war dann kein Besuch mehr bei ihr möglich, Corona lässt grüßen.

Die Netzbetreiber werden sich ärgern, zu früh diese unbegrenzte Möglichkeit der Telefonie und Videotelefonie ermöglicht zu haben.
Was für ein Geschäft ist ihnen so entgangen.

Der Tag begann mit Vorfreude auf den Osterhasen und seine Geschenke.

Osterstrauch und Schokoeier und für Klara kam ihre Puppe Nora zurück, neue Haare, kein Baby mehr, eine große Puppe zum spielen.

Das Osterfrühstück war lecker, lustig und eine Möglichkeit für Gespräche.
Es war erholsam so viel Spaß und Ausgelassenheit zu erleben.
Klara und Gregor freuten sich über das Suchen in der Wohnung, Gregor hatte kein Problem, mir einen seiner zwei Schokomarienkäfer abzugeben. Er hatte ständig irgendetwas schokoladiges im Mund, ein Stop war heute schwer möglich.

Als dann unser Besuch gegangen war, fuhren wir nach Ragösen, dort gibt es eine schöne Wanderstrecke, einen Bach und Platz zum ausruhen.
Es wurden zwei Boote geschnitzt und zu Wasser gelassen.

Im Wald fanden die beiden Kinder noch einmal schöne Dinge, Klara hätte gerne mehr entdeckt, aber es reichte nun wirklich. Ein wenig traurig war sie schon.

Wieder zu Hause spielten meine Kinder mit den Hauskindern. Klara packte für sie kleine Geschenke und deckte einen Kindertisch. Das ist gerade eines ihrer Lieblingsspiele. Eindecken, Äpfel schneiden und andere Leckereien auftischen.

Luise besuchte in der Zwischenzeit ihre Mutter und brachte die 🐰 Geschenke für die Kleinen mit, diese gab es dann aber am nächsten Tag.

Der Abend endete mit Trampolinspringen und einem schönen Feuer.

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